Krankenzusatzversicherung

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung wurden viele Leistungen drastisch reduziert - gerade im Bereich Krankenhaus und Zahnbehandlung. Mit einer Krankenzusatzversicherung können Sie die Leistungen der GKV aufstocken und so die umfangreichen Vorteile eines Privatpatienten genießen.

News

Immobilienpreise steigen ungebremst weiter

18.10.2019 | Immobilienpreise steigen ungebremst weiter

Gut für Immobilienbesitzer, schlecht für Kaufinteressenten und Mieter: Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, findet die Preisrallye auf den deutschen Immobilienmärkten einstweilen kein Ende. In den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und Düsseldorf) wurde zuletzt auf Jahressicht ein Preisanstieg von 10 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern und von 8,6 Prozent bei Eigentumswohnungen verzeichnet. In den weiteren Großstädten lag die Preissteigerung bei 7,1 bzw. 7,0 Prozent.Teurer wird es aber auch abseits der urbanen Zentren: Um 4,2 Prozent legten die Wohnimmobilienpreise in ländlichen Gegenden mit geringer Bevölkerungsdichte zu. Daran dürften die günstigen Finanzierungskonditionen großen Anteil haben, die den Kreis möglicher Käufer verbreitern. So gibt es bei guter Bonität mittlerweile schon Immobilienkredite für 0,5 Prozent, Tendenz weiter sinkend. Im bundesweiten Durchschnitt verteuerten sich Behausungen um 5,2 Prozent. Eine Blasengefahr sehen die meisten Experten aber weiterhin nicht.
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Deutsche werden älter, als sie denken

01.10.2019 | Deutsche werden älter, als sie denken

Ihre eigene Lebenserwartung schätzen die Deutschen im Schnitt rund fünf Jahre niedriger ein, als statistisch angemessen wäre. Wie eine forsa-Umfrage ergab, liegen jüngere Befragte sogar um sieben Jahre daneben, während die älteren sich um rund viereinhalb Jahre verschätzen. Tatsächlich können sie im Bevölkerungsdurchschnitt mit 87,7 Lebensjahren rechnen. Der Hauptgrund für die niedrigen Annahmen dürfte in der Orientierung an verstorbenen Eltern und Großeltern liegen, die aber statistisch weniger alt wurden als die heutigen Generationen. Für die Ruhestandsplanung und das Vorsorgesparen ist es sinnvoll, von einer realistischen Prognose auszugehen. „Wer seine statistische Lebenserwartung nicht kennt, sorgt womöglich nicht ausreichend vor“, warnt der Geschäftsführer des Versichererverbands GDV, Peter Schwark. Der Verband fordert, die Lebenserwartungsprognose in die geplante Online-Renteninformation aufzunehmen. Um das sogenannte „Langlebigkeitsrisiko“ (eigentlich ja „Langlebigkeitschance“) abzusichern und nicht im Laufe des Ruhestands an die Grenzen des privaten Vorsorgevermögens zu gelangen, empfehlen sich Vorsorgeprodukte im Versicherungsmantel mit lebenslanger Rentengarantie.
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Pflege wird vor allem im Osten sprunghaft teurer

26.09.2019 | Pflege wird vor allem im Osten sprunghaft teurer

Mit der letzten Pflegereform und dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz wurde die Qualität der Pflege in Deutschland verbessert. Dafür sorgt auch die höhere Bezahlung der Pflegekräfte, die von allen Beteiligten unisono begrüßt wurde. Die Finanzierungsbasis wurde allerdings vom Gesetzgeber nicht angemessen angepasst. Die Folge: Der Eigenanteil der Pflegebedürftigen steigt rasant an, da die Pflegeheime und -dienste die Mehrkosten auf ihre Kunden umlegen. Das führt insbesondere in Ostdeutschland, wo bisher ein relativ niedriges Lohnniveau galt, zu eklatanten Preissprüngen. So stieg der monatliche Eigenanteil in Brandenburg, Sachsen und Thüringen im ersten Halbjahr 2019 im Durchschnitt um 80 Euro. Im Bundesschnitt waren es 60 Euro. Damit müssen stationär Pflegebedürftige deutschlandweit, Stand 1. Juli, 1.891 Euro aus eigener Tasche zuzahlen. Im Osten liegt der Durchschnittssatz allerdings noch weit darunter, in Sachsen-Anhalt bei 1.331 Euro. Am meisten verlangen die Pflegeheime in NRW: 2.337 Euro Eigenanteil werden hier fällig. Eine private Pflegeversicherung schützt vor dem wachsenden Risiko einer finanziellen Überforderung im Pflegefall.
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Milliardenschäden im ersten Halbjahr durch Sturm, Hagel & Co.

19.09.2019 | Milliardenschäden im ersten Halbjahr durch Sturm, Hagel & Co.

An Wohngebäuden und Autos sind durch Naturgewalten im ersten Halbjahr 2019 (versicherte) Schäden in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro entstanden. Konkret gehen sie auf Sturm, Hagel, Blitzschlag und Starkregen zurück, insbesondere auf die beiden Stürme „Dragi“ und „Eberhard“ im März und die Unwetter um Pfingsten. Die Kosten bewegen sich damit im langjährigen Durchschnitt, wie der Versicherer-Gesamtverband GDV mitteilte. Wie hoch die tatsächliche Schadenssumme ausfiel, lässt sich allerdings nicht beziffern, da weniger als die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland (43 Prozent) über Versicherungsschutz gegen Elementargefahren verfügen. Insbesondere in Versicherungspolicen, die älter als zehn Jahre sind, fehlt der Baustein Elementarschäden häufig. Das Risiko von Starkregen und Überschwemmungen steigt jedoch Jahr für Jahr, da es klimawandelbedingt zu stärkeren Wetterkapriolen kommt. Auch Gebäude abseits von Flüssen und anderen Gewässern sind zunehmend bedroht. Staatlicherseits ist nicht viel Hilfe zu erwarten: Die zuständigen Länder haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass „nur noch derjenige mit staatlicher Unterstützung über die sogenannte Soforthilfe hinaus rechnen kann, der sich erfolglos um eine Versicherung bemüht hat oder ihm diese nur zu wirtschaftlich unzumutbaren Bedingungen angeboten worden ist“. Selbst wenn das der Fall ist, wird je nach Bundesland nur ein Teil der Schäden ersetzt oder lediglich ein Darlehen gewährt.
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Vorteile eines unabhängigen Versicherungsmaklers

24.08.2019 | Vorteile eines unabhängigen Versicherungsmaklers

Ein Versicherungsmakler vertritt Ihre Interessen und nicht die der Versicherung. Außerdem ist es sinnvoll, alle Versicherungen „aus einer Hand“ betreuen zu lassen. Diese beiden Grundsätze verfolgen wir. Um diesen Service nutzen zu können, empfehle ich im ersten Schritt einen vertrauenswürdigen Versicherungsmakler zu suchen. Ob dieser sein Büro vor Ort hat oder vorangig telefonisch erreichbar ist, ist abhängig von seiner Arbeitsweise, aber grundsätzlich zweitrangig. Wichtiger sind die Zuverlässigkeit und Kompetenz Ihrer Vertrauensperson. Ein Ansprechpartner für alle Versicherungen und nur das im Ordner, was Sie wirklich brauchen. Besarfsgerechte Beratung zum Sonderpreis! Nur ein Wunschtraum oder ein leeres Versprechen? Testen Sie uns! Versicherungsmakler sind kundenorientiert! Da es darauf ankommt, dass Ihr Ansprechpartner in Sachen Versicherungen nur das anbietet, was Sie wirklich brauchen, raten wir zu einem unabhängigen Versicherungsmakler. Dieser wird sich zunächst einen Überblick über Ihre aktuelle Lebenssituation verschaffen und existenzielle Risiken mit Ihnen besprechen. Im nächsten Schritt wird er individuell Ihre bereits bestehenden Versicherungen überprüfen, kann aufgrund seiner Unabhängigkeit Ihre persönliche Situation in seinen Angeboten berücksichtigen und wird Preis und Leistung in seinen Angeboten vergleichen. So können wir Ihnen maßgeschneiderte Angebote unterbreiten. Was ist der Unterschied zwischen einem Versicherungsmakler und einem Versicherungsvertreter? Ein Versicherungsmakler vertritt die Interessen seiner Kunden*innen und hat Zugriff auf mehr als einhundert verschiedene Versicherungsgesellschaften. Ein Versicherungsvertreter als Angestellter einer Versicherung hat lediglich ein begrenztes Produktangebot zur Auswahl, was ihm den Überblick des Marktes und die Berücksichtigung der Konkurrenz unmöglich macht. Die Aufgabe des Versicherungsmakler besteht darin, hochwertige Versicherungsbedingungen zu einem angemessenen Preis auszuwählen und diese Produkte nur dann anzubieten, wenn Sie diese auch wirklich benötigen. Was mache ich mit meinen alten Verträgen? Grundsätzlich können Sie für jede Versicherung einen anderen Ansprechpartner haben. Aufgrund der Übersichtlichkeit macht dies jedoch selten Sinn. Auf Wunsch und nach Rücksprache ist eine Betreuung bereits bestehender Verträge durch Ihren unabhängigen Versicherungsmakler möglich. So wird auch im Schadensfall eine professionelle Betreuung durch Ihren neuen Ansprechpartner gewährleistet. Wir überprüfen Ihre alten Verträge auf Aktualität und Notwendigkeit und empfiehlt gegebenenfalls eine Optimierung. Überflüssige Verträge werden nach Rücksprache gekündigt, Altverträge beibehalten oder gegen besser Verträge ausgetauscht. Je nachdem, was in Ihrer aktuellen Situation Sinn macht. Was kostet ein Versicherungsmakler? Grundsätzlich ist die Beratung Ihres Versicherungsmaklers kostenfrei, bzw. die Bezahlung ist Bestandteil der Versicherungsprämie. Häufig ist diese bei Überprüfung günstiger und die hochwertigen Versicherungsbedigungen besser als direkt über die Versicherung. Wie kann das sein? Sonderkonditionen und Einkaufsrabatte sind in den Angeboten inclusive, denn auch das ist die Aufgabe Ihres kompetenten Versicherungsmaklers. Üblicherweise werden Sie einen kostenlosen Maklervertrag schließen, der die Rechte und Pflichten von beiden Seiten regelt und uns vertrauensvoll im Besonderen dazu berechtigt, Sie gegenüber den Versicherungen professionell zu vertreten. Falls Zusatzleistungen gesondert in Rechnung gestellt werden müssen, wird das vorab in einem persönlichen Gespräch erläutert und besprochen. Aufgrund der Tatsache, dass gute Versicherungsbedingungen häufig auch zu einem günstigen Preis zu bekommen sind und bei vielen Versicherungen Prämienunterschiede von bis zu 300% möglich sind, werden sie höchstwahrscheinlich zukünftig weniger Geld für Ihre Versicherungen bezahlen müssen. Es kann also durchaus sein, dass Sie mit Ihrem Versicherungsmakler bei besseren Versicherungsleistungen Geld sparen. Vielen Dank an unseren Gastautor Versicherungsmakler Freiburg – Andreas Wörner
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Beschwerdequote spricht nicht für „Run-offs“ von Lebensversicherungen

22.08.2019 | Beschwerdequote spricht nicht für „Run-offs“ von Lebensversicherungen

Der Verkauf kompletter Lebensversicherungs-Vertragsbestände an externe Abwickler („Run-off“) wird in den letzten Jahren heiß diskutiert. Die verkaufenden Versicherer wie auch die Erwerber bekräftigen stets, dass für die Kunden im Prinzip alles beim Alten bleibe. Die Beschwerdestatistik der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lässt daran nun erneut Zweifel aufkommen: Zum zweiten Mal in Folge verzeichnete der Run-off-Spezialist Skandia/Viridium die höchste Quote. Bei ihm kommt eine Beschwerde auf 5.684 Verträge. Der Marktdurchschnitt liegt bei einer Beschwerde auf 62.249 Policen. Viridium hat erst zum 30. April die Übernahme von rund 3,8 Millionen Lebensversicherungen der Generali abgeschlossen. Bei den Zwangs-Neukunden dürfte die neuerliche Negativ-Spitzenplatzierung in der Beschwerdestatistik nicht für größeres Vertrauen sorgen. Insgesamt bearbeitete die BaFin im letzten Jahr 1.284 Beschwerden über 68 Lebensversicherer. Von diesen verzeichneten neun eine Beschwerdequote, die mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt lag.
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Irrtümer über nachhaltige Geldanlagen stark verbreitet

20.08.2019 | Irrtümer über nachhaltige Geldanlagen stark verbreitet

Nicht erst seit „Fridays for Future“ steigen nachhaltige Geldanlagen in der Gunst der Anleger. Die haben jedoch häufig eher unklare – und manchmal schlicht falsche – Vorstellungen davon, was Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang eigentlich bedeutet. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun mit einer Umfrage erhoben, wie es um das Wissen auf diesem Gebiet bei den Deutschen bestellt ist. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt noch großen Aufklärungsbedarf. So gehen etwa 27 Prozent der befragten Personen davon aus, dass sich nachhaltige Investments allein um den Umweltschutz bemühen würden. 24 Prozent konnten dazu gar nichts sagen. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer meint, dass Klimaschutz das zentrale Anliegen nachhaltiger Geldanlagen sei. Folglich halten 19 Prozent auch Investitionen in Atomkraftwerke für nachhaltig. Ebenso findet rund ein Viertel, dass Biokleidungs-Hersteller ein nachhaltiges Investment darstellten – auch wenn Kinderarbeit im Spiel ist. Tatsächlich hat sich im Finanzmarkt ein Dreiklang namens ESG-Kriterien als Maßstab für Nachhaltigkeit etabliert. Darin kommt der Umwelt (Environment) die gleiche Bedeutung zu wie dem Sozialen und der guten Unternehmensführung (Governance). Es bleibt allerdings ein großer Spielraum für die Auslegung dieser Kriterien, den die Fondsmanager auch nutzen. Wer nachhaltig investieren will, sollte sich also gründlich informieren, am besten mithilfe eines unabhängigen Profis.
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Die Rente braucht den Kapitalmarkt – sagt die Rentenversicherung

15.08.2019 | Die Rente braucht den Kapitalmarkt – sagt die Rentenversicherung

Dass das deutsche Rentensystem nicht zukunftsfest aufgestellt ist, gilt weitgehend als Konsens. Daher wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Konzepte für eine Rentensäule ersonnen, die sich zumindest teilweise auf den Kapitalmarkt stützt – von „Extrarente“ über „Deutschlandrente“ bis hin zum „Vorsorgekonto“. Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hat diese Vorschläge für eine institutionalisierte kapitalgedeckte Rente kürzlich unter die Lupe genommen. Allen Modellen wurden teils erhebliche Schwachstellen bescheinigt. Je detailreicher eines ausgearbeitet sei, desto größer werde die Zahl der Probleme, sagte der Leiter des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung, Reinhold Thiede, kürzlich auf einer Berliner Fachtagung und fügte lakonisch hinzu: „Wir suchen nach einem tollen Produkt, haben es aber bisher nicht gefunden.“ Thiede betonte jedoch, dass eine Kapitalmarkt-Komponente sinnvoll und notwendig sei. Eine solche bieten auch fondsgebundene Rentenpolicen, deren gute Renditechancen sich mit Beitragsgarantien verbinden lassen. Da eine staatliche Lösung noch eine Zeitlang auf sich warten lassen dürfte, tun die Bürger gut daran, sich privat um die Sicherung ihres Lebensstandards im Alter zu kümmern.
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Streichen die Krankenkassen die Homöopathie aus dem Leistungskatalog?

02.08.2019 | Streichen die Krankenkassen die Homöopathie aus dem Leistungskatalog?

Auch wenn der Kern des Leistungsangebots der gesetzlichen Krankenkassen festgeschrieben ist, haben diese doch gewisse Freiheiten bei zusätzlichen Kostenübernahmen. So bieten zahlreiche Kassen beispielsweise an, für homöopathische Therapien aufzukommen. Gesetzlich Versicherten, denen dieser Punkt wichtig ist, könnten allerdings bald gezwungen sein, die Kosten selbst zu stemmen. Denn der einflussreiche SPD-Gesundheitspolitiker und -Parteivorsitzkandidat Prof. Karl Lauterbach fordert, die Leistung komplett zu streichen. Rückendeckung erhält er dabei von Josef Hecken, dem Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, von dem der gesetzliche Leistungskatalog festgelegt wird. Aktueller Anlass ist eine Entscheidung des französischen Gesundheitsministeriums, das die Zuschüsse für homöopathische Mittel bis 2021 sukzessive abschaffen will, da deren Wirksamkeit nach wie vor nicht wissenschaftlich habe belegt werden können.  Falls auch in Deutschland die Homöopathie-Kostenübernahme generell entfällt, gibt es für die betroffenen Kassenpatienten (ebenso wie für solche, deren Kassen ohnehin keine Kostenerstattung leisten) eine Alternative: eine private Krankenzusatzversicherung für Naturheilmethoden und Heilpraktikerbehandlungen, die auch für homöopathische Therapien aufkommt.
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